Hi @ all,
nach dem nun 3 mal mein Rechner abschmiert ist, versuche ich mein Glück an Jorges Rechner. Hoffe, dass ich da nicht solche Probleme habe.
Am vergangenen Wochenende ist nicht soviel passiert, außer das ich nach ein paar Angeboten für einen Backpacker Van geschaut habe.
Dazu habe ich mich mit einem Arbeitskollegen getroffen. Ich habe mir dadurch erhofft, dass er mir noch ein paar Hinweise und Ratschläge geben kann. Die er mir auch gab.
Wir haben dann alle Autovermietungen in Auckland City abgeklappert und uns die verschiedensten Angebote eingeholt. Leider mussten wir erfahren, dass die meisten am Flughafen ansässig sind. Aber dorthin, wollten wir nicht fahren und somit, habe ich die dann per Mail kontaktiert und warte noch bis heute auf eine Antwort. Entweder, haben die eine sehr schlechte Internetanbindung oder sie verstehen nicht, was ich geschrieben habe. Egal.
Okay, warum haben wir uns fuer einen Van entschieden? Ganz einfach, man ist unabhängiger! Denn dieser Van ist zu vergleichen, mit einer kleinen Wohnung auf 4 Rädern. Sprich, wir haben eine kleine Küche, Platz zum Essen, zum Schlafen, ein kleines Waschbecken und einen kleinen Kühlschrank. Alles, was man zum überleben braucht. Somit können wir ganz unabhängig entscheiden, wo wir übernächtigen wollen. Das wird bestimmt lustig. ;-) Damit ihr euch ein Bild machen könnt, wie das Auto aussieht, besucht mal auf folgenden Link: Press ME --> Campervan --> Queenie
(http://www.exploremore.co.nz/new-zealand-campervan-rental.aspx)
Im Endeffekt, ähneln sich die Autos. Nur das die einen die Küche hinten haben und die anderen vorne. Aber das Prinzip ist immer das gleiche.
Nun treten auch die ersten Probleme auf. Denn zu einem Auto, gibt es immer eine Standardversicherung, mit verschiedenen Optionen erweiterbar. Nun bin ich dabei, mich in diesen Gesetzestexten durchzuwühlen und zu schauen, welche Versicherung wir brauchen. Dies wird mich wahrscheinlich die nächste Woche beschäftigen. Dazu muss ich dann immer Rücksprache mit Stefanie halten, was sie davon hält. Aber sie hat mich erstmal aufmerksam gemacht, dass es unterschiedliche Versicherungsangebote gibt.
Des Weiteren, bietet der eine Anbieter, nur Autos an mit Diesel, der andere nur mit Benzin. Wenn man hier ein Auto mit Diesel fährt, dann muss man pro 100 Kilometer 3.70 NZD bezahlen (so eine Art Steuer). Nun muss man aber dazu sagen, dass Diesel um einiges günstiger ist als Benzin, nicht wie in Deutschland! ;-)
Deshalb machen wir nun die verschiedensten Rechnungen, welches Auto das günstigere für uns ist. Aber zum Glück, kann ich sehr günstig nach Deutschland telefonieren und schnell die Sache klären, bzw. absprechen.
Mit den Angeboten, habe ich dann meinen Arbeitskollegen gefragt, ob wir uns nicht mal zusammensetzen könnten und er mir ein paar Insider-Tipps gegeben könnte. Er hatte mich nur gefragt, hast du heute noch was vor und ich meinte, eigentlich nicht. Also hat er mich mit zu seiner Wohnung genommen und er hatte mir dann gezeigt, was man unbedingt sehen sollte und was man eigentlich bleiben lassen kann. Natürlich hat er betont, dass jeder einen unterschiedlichen Geschmack und es schwierig sei, zu entscheiden, was man sehen soll und was nicht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass gerade Winter ist. Aber wie sagt man so schön, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
Nach 2 Stunden, hatten wir dann eine Route, wohin wir fahren können. Natürlich müssen wir dann gemeinsam entscheiden, was wir machen wollten. Aber dies ist noch ein bisschen hin.
Danach, sind wir in einen Pub gegangen und haben den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Ich werde jetzt weiter Gesetzestexte auf Englisch lesen.
Bis die Tag,
Der Hagen
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