Montag, 19. Mai 2008

WeekendTrip: Coromandel

Guten Tag an alle,

wie gestern schon angedeutet, schreibe ich heute über meinen Ausflug nach Coromandel.

Der Ausflug ging von Samstag zum Sonntag. Am Samstagmorgen haben wir uns getroffen und uns auf die Suche gemacht, ein passendes Gefährt zu finden. Denn Coromandel liegt 130 Kilometer östlich von Auckland.

Wir haben verschiedene Anbieter abgesucht und haben dann den günstigen genommen. Das Auto hatte uns, für die 2 Tage, $ 100 incl. Versicherung gekostet. Zum Glück, geht der Preis durch 4 Leute. Als ging es … ;-)

Auf dem Weg zu unserem Ziel, mussten wir etliche Stopps einlegen. Denn wir kamen an ein paar sehr schöne Buchten vorbei, die einfach malerisch aussahen. Zum Mittag gab es dann Fish and Chips, nach englischer Tradition. Aber zum Glück, war das Essen nicht in Zeitungspapier eingewickelt. Es hat sehr lecker geschmeckt, wobei ich vermute, dass es nicht das gesündeste essen war. Was solls, einmal muss man so was mitnehmen.

Weiter nach Coromandel, haben wir dann einen sehr schönen Sonnenuntergang gesehen und wir haben den Abend mit ein paar Bierchen am Meer ausklingen lassen. Aber sobald diese im Wasser verschwunden war, wurde es auch sehr unangenehm. Übernachtet haben wir nicht im Auto, sondern in einem sehr schönen Hostel.

Am nächsten Morgen ging um 7:00 Uhr weiter. Auf der Route 25 sind wir dann weiter nach Osten gefahren. Unser Ziel war Hot Water Beach. Aber vorher, habe wir den Castle Rock unsicher gemacht. Dieser Berg ist ungefähr 460 Meter über NN. Der Aufstieg war recht mühsam. Manchmal, da mussten wir auf allen vieren rumkrauchen, damit vorwärts kamen, so steil war das. Oben angekommen, hat es uns umgehauen. Wir hatten einen sensationellen Ausblick. Aber man musste sehr vorsichtig sein, denn das Plateau hatte keine Absperrung und es ging sehr steil runter. Dennoch sind wir alle heile und gesund am Hot Water Beach angekommen. Der Name Hot Water Beach verrät schon einiges. Denn unter der Erde befindet sich Magma, was das Wasser, bis zu 64 Grad, erwärmen kann. Man musste dazu nur ein kleines Loch am Strand graben und schnell hatte man Badewannenfeeling. Leider sind mehrere Leute auf die Idee gekommen Hot Water Beach zu besuchen und somit war dann auch der Strand sehr überlaufen. Dennoch, hatte ich danach sehr warme Füße gehabt. ;-)

Danach sind wir weiter nach Norden gegangen, wo wir ein paar sehr schöne Buchten gesehen haben. Da konnte ich es mir auch nicht nehmen, mal ins Wasser zu gehen und ne runde zu schwimmen. Und es war der absolute Hammer, denn an den Klippen, waren verschiedene Höhlen, die man nur über das Wasser erreichen kann. Dazu dann der Ausblick, mit den Inseln, dem blauen Himmel, das glasklare Wasser, … Es war unbeschreiblich. Auf jedenfalls, werde ich diesen Ort noch mal besuchen!

Ich wünsche euch noch einen schönen Start in die neue Woche,

der Hagen

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